Aprikose Ungarische Beste

Bild 1
Typ: Aprikose
Herkunft: Ungarn 1868
Genussreife: Juli-August
Frucht: gut steinlösend, mittelgroß- groß
Geschmack: angenehme Säure, festes Fruchtfleisch, saftig, süßaromatisch
Wuchs: mittelstark
Standort: Boden durchlässig, kältetoleranteste Aprikose, warm
Wissenswertes: lagerfähig, selbstfruchtbar, Tafelobst
ab 23,00 € *

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Baumform/Größe:

  • 350
Herkunft Im Jahr 1868 wurde die Aprikose Ungarische Beste als Zufallssämling in Ungarn... mehr
Produktinformationen "Aprikose Ungarische Beste"

Herkunft


Im Jahr 1868 wurde die Aprikose Ungarische Beste als Zufallssämling in Ungarn entdeckt. Ihr Entdecker, der Hofgärtner Glöckner brachte sie auch direkt in den Handel. Über England fand sie Ihren Weg an das Pomologische Institut Reutlingen. Heute gehört sie vor allem in Österreich zu den am meisten angebauten Aprikosensorten.

Aprikose Ungarische Beste


Die mittelgroße Frucht ist aufgrund ihrer dunkelgelben bis orangenen Fruchtschale von weitem zu erkennen. Sie ist dunkelrot punktiert. In der Vollreife ist ihr Fruchtfleisch ebenfalls orange und von hellen Fasern durchzogen. Die Aprikose wird bis zu 60 Gramm schwer und ist kugelig rund.

Reifezeit


Weiß blüht die Sorte Ende März. Sie bildet dann rasch kleine Früchte aus die Ende Juli ihre Pflückreife erreichen. Die Früchte können dann geerntet werden. Ihren vollen Geschmack bilden sie wenige Tage nach der Ernte aus weshalb es sich anbietet den Obstbaum nicht direkt sondern über mehrere Tage hinweg leer zu pflücken. Die Ernten sind hoch und regelmäßig.

Verwertung


Aromatisch, saftig und fest. Das typische Marillenaroma der Aprikose Ungarische Beste verbreitet sich nach dem Einkochen im ganzen Haus. Die Süße des Fruchtfleischs wird von einer leichten Säure getragen. Direkt zum Naschen geeignet wird die Frucht auch gerne eingemacht oder zu Marmelade verarbeitet.

Aprikosenbaum


Mittelstark wachsend bildet der Aprikosenbaum eine breite und flache Krone. Diese besteht aus mehreren rotbraunen Trieben die unter der Fruchtlast leicht hängen. Das Holz ist widerstandsfähig und resistent gegen Spätfrost.

Standort


Für eine Aprikose überraschend anspruchslos gedeiht die Ungarische Beste auf durchlässigen, sowie leicht feuchten Böden. Auf trockenen Böden gepflanzt sollte eine regelmäßige Bewässerung sichergestellt sein.
An einer warmen Mauer können sie wohlschmeckende Aprikosen erwarten. Regen oder Wind haben so nur einen geringen Einfluss auf die Pflanze.
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