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Die Aprikose (Prunus armeniaca)

wird traditionell vor allem in den Weinbaugebieten Mitteleuropas angebaut. In den letzten Jahren werden aber auch zunehmend außerhalb dieser Gebiete größere Aprikosenplantagen angepflanzt. Grund hierfür sind vor allem die zunehmend wärmeren Sommermonate. Diese ermöglichen es Aprikosen voll auszureifen und ihr schönes Aroma zu bilden. Im privaten Hausgarten werden Aprikosenbäume bereits seit langem auch außerhalb typischer Obstbaulagen gepflanzt.
Wichtig hierbei ist es den Aprikosenbaum auf den richtigen Standort zu pflanzen. An regenreichen Orten muss die Aprikose unbedingt geschützt stehen. Im Idealfall wird sie an eine Hauswand gepflanzt. Diese spendet zusätzliche Wärme und fördert hierdurch die Fruchtreife. Im Gegensatz zu warmen Regionen empfiehlt es sich hier nicht die Aprikose auf die Südseite zu pflanzen. Oftmals tritt der Baum hierdurch sehr früh in die Blüte. Kommt es zu späten Frosteinbrüchen, kann dies zu Ernteausfällen führen. In wärmeren Regionen hingegen ist eine Pflanzung auf der Südseite zu empfehlen. Hier können sie den Obstbaum auch freistehend im Garten pflanzen. Er bevorzugt sonnige und nährstoffreiche Böden. Wir empfehlen den Aprikosenbaum im Frühjahr zu düngen. Dies fördert die Fruchtbildung.
Im Gegensatz zu vielen anderen Obstbäumen sind die meisten Aprikosen selbstfruchtbar. Sie brauchen deshalb keinen Befruchter und können auch alleine gepflanzt werden. Bereits im zweiten Jahr nach der Pflanzung wird der Aprikosenbaum seine ersten Früchte tragen. Aprikosen tragen überdurchschnittlich gut, sodass ein ausgewachsener Baum zumeist eine ganze Familie versorgen kann. Für den Hausgarten empfehlen wir hier einen Halbstamm, oder Buschbaum. In unserer Bioland Baumschule veredeln wir Aprikosen auf die Unterlagen Brompton und St. Julien A.
Auf diese Unterlagen veredelte Sorten tragen nicht nur reichlich, sondern sind auch im Holz widerstandsfähig. Für sie bedeutet das, dass sie schon bald viele orange-rote Aprikosen ernten können. Diese schmecken frisch vom Baum am besten. Alternativ können die Früchte auch hervorragend weiterverarbeitet werden. Getrocknet, zu Marmelade gekocht, oder als Marillenessig spielen sie ihr Aroma hervorragend aus.

“So lasst uns einen Aprikosenbaum pflanzen”

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Die Aprikose (Prunus armeniaca)

wird traditionell vor allem in den Weinbaugebieten Mitteleuropas angebaut. In den letzten Jahren werden aber auch zunehmend außerhalb dieser Gebiete größere Aprikosenplantagen angepflanzt. Grund hierfür sind vor allem die zunehmend wärmeren Sommermonate. Diese ermöglichen es Aprikosen voll auszureifen und ihr schönes Aroma zu bilden. Im privaten Hausgarten werden Aprikosenbäume bereits seit langem auch außerhalb typischer Obstbaulagen gepflanzt.
Wichtig hierbei ist es den Aprikosenbaum auf den richtigen Standort zu pflanzen. An regenreichen Orten muss die Aprikose unbedingt geschützt stehen. Im Idealfall wird sie an eine Hauswand gepflanzt. Diese spendet zusätzliche Wärme und fördert hierdurch die Fruchtreife. Im Gegensatz zu warmen Regionen empfiehlt es sich hier nicht die Aprikose auf die Südseite zu pflanzen. Oftmals tritt der Baum hierdurch sehr früh in die Blüte. Kommt es zu späten Frosteinbrüchen, kann dies zu Ernteausfällen führen. In wärmeren Regionen hingegen ist eine Pflanzung auf der Südseite zu empfehlen. Hier können sie den Obstbaum auch freistehend im Garten pflanzen. Er bevorzugt sonnige und nährstoffreiche Böden. Wir empfehlen den Aprikosenbaum im Frühjahr zu düngen. Dies fördert die Fruchtbildung.
Im Gegensatz zu vielen anderen Obstbäumen sind die meisten Aprikosen selbstfruchtbar. Sie brauchen deshalb keinen Befruchter und können auch alleine gepflanzt werden. Bereits im zweiten Jahr nach der Pflanzung wird der Aprikosenbaum seine ersten Früchte tragen. Aprikosen tragen überdurchschnittlich gut, sodass ein ausgewachsener Baum zumeist eine ganze Familie versorgen kann. Für den Hausgarten empfehlen wir hier einen Halbstamm, oder Buschbaum. In unserer Bioland Baumschule veredeln wir Aprikosen auf die Unterlagen Brompton und St. Julien A.
Auf diese Unterlagen veredelte Sorten tragen nicht nur reichlich, sondern sind auch im Holz widerstandsfähig. Für sie bedeutet das, dass sie schon bald viele orange-rote Aprikosen ernten können. Diese schmecken frisch vom Baum am besten. Alternativ können die Früchte auch hervorragend weiterverarbeitet werden. Getrocknet, zu Marmelade gekocht, oder als Marillenessig spielen sie ihr Aroma hervorragend aus.

“So lasst uns einen Aprikosenbaum pflanzen”