Geisenheimer Walnuss (Aussaat Nr. 26)

Bild 1
Typ: Walnuss
Herkunft: Geisenheim
Genussreife: Oktober-November
Frucht: eiförmig, mittelgroß
Geschmack: wohlschmeckend
Wuchs: mittelstark
Standort: anspruchslos
Wissenswertes: ertragreich, kaum spätfrostgefährdet
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Baumform/Größe:

  • 39480
Herkunft Mit wenigen Ausnahmen sind alle beliebten Walnusssorten auf die Echte Walnuss -... mehr
Produktinformationen "Geisenheimer Walnuss (Aussaat Nr. 26)"

Herkunft


Mit wenigen Ausnahmen sind alle beliebten Walnusssorten auf die Echte Walnuss - Juglans Regia zurückzuführen, so auch die Geisenheimer Walnuss. In Geisenheim im Rheingau veredelt ist sie anspruchslos und gegen kalte Tage gut gewappnet. Dies macht sie zu einer der am häufigsten angebauten Walnusssorten.

Geisenheimer Walnuss


Die mittelgroße Nuss ist von einer hellen und glatten Schale umgeben. Diese wiederum ist von einer dunkelgrünen, weiß gepunkteten Schale umgeben. Die Geisenheimer Walnuss löst sich von beiden gut. Zumeist wachsen zwei bis drei Geisenheimer Walnüsse an einem Fruchtstand. Umgeben sind sie von mittelgrünen, großen und dicken Blättern.

Reifezeit


Die ersten Blüten zeigen sich Ende Mai am Baum. Hierdurch ist die Geisenheimer Walnuss kaum spätfrostgefährdet. Die sich bildenden Walnüsse können ab Anfang Oktober geerntet werden. Die Ernte kann entweder aufwendig erfolgen, in dem man die Nüsse vom Baum schüttelt oder einfacher in dem man wartet, dass sie vom Baum purzeln. Egal wie die Nuss in den Beutel kommt, der Beutel wird schnell voll. Walnussbäume brauchen ein paar Jahre, tragen dann aber reichlich und füllen ihre Speisekammer.

Geschmack


Die Geisenheimer Walnuss hat in der Vollreife einen angenehmes, nicht bitteres Aroma. Dieses zeigt sich am stärksten wenn die Nuss direkt frisch gegessen wird. Ansonsten kann sie auch mit der Schale getrocknet werden. Sie behält ihren guten Geschmack. Auch im Lager wird sie nicht bitter.

Walnussbaum


Der aufrecht wachsende Walnussbaum bildet eine kugelige Krone. Diese ist locker verzweigt. Die Walnuss Geisenheimer ist selbstfruchtend. Die Fruchbildung ist sogar ohne Befruchtung möglich (Apomixis). Die Pflanzung einer zweiten Sorte sichert jedoch den Ertrag. Das Holz ist robust gegenüber Krankheiten.

Standort


An Boden und Witterung des Standortes anspruchslos gedeiht die Geisenheimer Walnuss auch in mittleren Höhenlagen ohne Probleme. Der Walnussbaum bedarf unbedingt eines freien Standortes.

War früher gut. Ist heute gut.