Süßkirsche Oktavia

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Typ: Knorpelkirsche
Herkunft: Jork, im Handel seit 1981
Genussreife: Juli-August
Frucht: dunkelrot, groß
Geschmack: festes Fruchtfleisch, süßaromatisch
Wuchs: mittelstark-stark
Standort: warm
Wissenswertes: Dörrobst, Kompott, Tafelobst
   
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Baumform/Größe:

  • 4784
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Produktinformationen "Süßkirsche Oktavia"

Herkunft

Die Süßkirsche Oktavia kommt aus Jork, im Alten Land. Dort wurde sie im Jahr 1957 aus Schneiders Knorpelkirsche und der Kirsche Ruben gekreuzt. Ab 1981 wurde sie von dort in den Handel gebracht und in ganz Deutschland verbreitet.

Süßkirsche Oktavia

Vom Baum her glänzt die Frucht in ihrem dunkelroten, teilweise dunkelbraunem Gewand. Sie ist groß gewachsen und wiegt bis zu 8,5 Gramm. Länglich und oval geformt ist sie zudem ganz leicht punktiert. Die Süßkirsche platzt nur selten.

Geschmack

Das feste Fruchtfleisch der Oktavia Kirsche ist satfreich und bringt bei einer Verwertung den der Obstsorte typischen hellen Fruchtsaft hervor. Die Kirsche hat einen kräftigen, süß aromatischen Geschmack.

Reifezeit

Die mittelspäte Blüte der Knorpelkirsche ist frostfest. Normalerweise gleichmäßig reifend, kann die Reife vereinzelt auch folgernd einsetzen. Auch dann kann der Kirschbaum in der 6. Kirschwoche geerntet werden, womit Oktavia zu einer der späteren Kirschsorten zählt. Die Sorte kann über einen längeren Zeitraum gepflückt werden, da die Kirschen bereits vor ihrer Vollreife den sortentypischen Geschmack und ihre volle Größe erreichen.

Verwertung

Die dunkelbraune Frucht wird gerne frisch gegessen, oder als Dessert serviert. Auch sonst wird sie in der Küche gerne weiterverarbeitet. Ihr sortentypischer Fruchtsaft macht sie zudem zu einer begehrten Mostsorte.

Kirschbaum

Mittelstark wachsend bildet der Kirschbaum aufrechte Leittriebe und eine breite, mitteldicht verzweigte Krone. Im Alter hängen die Äste leicht, was die rundkugelige Form der Krone jedoch kaum beeinträchtig. Das Holz des Kirschbaums ist gesund.

Standort

Wird die Kirschsorte in der Sonne gepflanzt verspricht sie einen hohen Ertrag bei guter Fruchtqualität. Ansprüche an den Boden stellt sie keine.