Brombeere Theodor Reimers

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Typ: Brombeere
Herkunft: USA
Genussreife: August-September
Frucht: groß, schwarz
Geschmack: saftig, süß, süßaromatisch
Wuchs: breitbuschig, mittelstark-stark
Standort: breit anbaufähig, Sonne
Wissenswertes: kaum spätfrostgefährdet, selbstfruchtbar, stark bedornt
     
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Baumform/Größe:

  • 949
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Produktinformationen "Brombeere Theodor Reimers"

Herkunft

Eingeführt wurde die Brombeere von Theodor Reimers, nach dem sie auch benannt wurde. Bis dahin war sie vor allem in den USA unter dem Sortennamen Himalaya bekannt. Sie befindet sich seit dem Jahr 1900 im Anbau.

Brombeere Theodor Reimers

Auffällig sind die zarten, rosé gefärbten Blüten der Brombeere Theodor Reimers. Aus diesen entwicklen sich viele große und schwarz bis schwarzrot gefärbte Beeren. Ihre Triebe sind meistens mit exakt fünf Blättern verziert.

Geschmack

Eine im Geschmack süße und aromatische Sorte.

Reifezeit

Durch die späte Blüte ab Ende Mai ist die Sorte nicht frostgefährdet. Ihre Früchte werden Ende Juli reif und können gepflückt werden. Sie reifen folgernd, der Strauch kann deshalb bis zu zwei mal in der Woche geerntet werden. Die letzen Beeren werden sie Mitte September ernten. Im Winter übersteht der Beerenstrauch Temperaturen bis -10°. Bei kälteren Temperaturen schützen Äste von Nadelbäumen den Stamm der Brombeere Theodor Reimers.

Verwertung

Eine vielseitig verwendbarer Brombeere. Komplett ausgereift schmeckt Theodor Reimers direkt vom Strauch hervorragend. Sie kann dann auch eingefroren werden. Hier ist auf die komplette farbliche Reife zu achten, da unreife Beeren sich beim Auftauen ansonsten verfärben. Sowohl für Saft und Liköre, wie auch Marmelade und Gelee ist sie zu empfehlen.

Standort

Hervorzuheben sind die geringen Ansprüche der Brombeere Theodor Reimers an den Boden. Sowohl auf sandigen, wie auch mittelschweren Böden kommt sie gut fort. Sowohl auf dem Balkon im Kübel, wie auch im Garten ist sie zu empfehlen. Im Garten wird sie gerne auch als Hecke zum Sichtschutz gepflanzt.