Apfelbaum Strauwalds Parmäne

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Typ: Winterapfel
Herkunft: Kreuzung von Goldparmäne x Parkers Pepping um 1905
Genussreife: November - März
Frucht: gelborange, mittelgroß, rundlich, sonnenseits leicht gerötet
Geschmack: feinzellig, festes Fruchtfleisch, süß
Wuchs: Krone pyramidal
Standort: eher anspruchslos
Wissenswertes: Hervorragender Tafelapfel, sehr widerstandsfähig
ab 27,00 € *

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Baumform/Größe:

  • 2000348
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Produktinformationen "Apfelbaum Strauwalds Parmäne"

Herkunft

Die alte Obstsorte Strauwalds Parmäne wurde im Jahr 1905 in Oberschlesien in den Handel gebracht. Es handelt sich um eine Kreuzung der Apfelsorten Goldparmäne und Parkers Pepping. Bekannt ist sie ebenfalls unter den Synonymen Neue Goldparmäne und Strauwalds Goldparmäne.

Apfel Strauwalds Parmäne

Strauwalds Parmäne vereint die schönsten Eigenschaften seiner Elternsorten. Sie erhalten einen gelborangenen Apfel dem die Sonne feuerrote, kleine Backen und Streifen gemalt hat. Der runde Apfel ist zum Stiel hin vereinzelt berostet. Das gelblichweiße Fruchtfleisch ist fest und umschließt ein hellbraunes Kerngehäuse.

Geschmack

Ein süßer und würziger Tafelapfel. Das kräftige Aroma unterstreicht den guten Geschmack.

Reifezeit

Im Oktober geerntet bildet sich der volle Geschmack der Sorte im Lager heraus. Sie kann dann von November bis März frisch aus dem Lager gegessen werden. Sie werden hohe Ernten erzielen, die nur leicht alternieren.

Verwertung

Ein hervorragender Tafelapfel der unbedingt frisch verzehrt werden sollte. Farblich und geschmacklich kann er sehr gut zu verschiedenen Suppen und Obstsalaten, sowie Nüssen und Käse gereicht werden.

Apfelbaum

Ihr Apfelbaum wird starke und steile Leittriebe bilden. Diese verwachsen zu einer pyramidalen, kräftigen Krone. Diese ist mit mittelgrünen Blättern belaubt. Das Holz ist robust und wenig anfällig für Krankheiten.

Standort

Der Baum benötigt nährstoffreiche Böden wie Lehm um die Fruchtqualität sicherzustellen. Ansonsten anspruchslos, trägt er auch in etwas windigeren Lagen.