Sauerkirsche Ungarische Traubige

Typ: Weichselkirsche
Herkunft: Ungarn 1961
Genussreife: Juli-August
Frucht: mittelgroß
Geschmack: aromatisch, süßsäuerlich
Wuchs: Kronenform spitzpyramidal, stark
Standort: geschützt
Wissenswertes: Dörrobst, Kompott, Massenträger, sehr gesunde Frucht
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Baumform/Größe:

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Die Sauerkirsche Ungarische Traubige gehört zu den Süßmorellen. Kirsche: Die Sauerkirsche... mehr
Produktinformationen "Sauerkirsche Ungarische Traubige"
Die Sauerkirsche Ungarische Traubige gehört zu den Süßmorellen.

Kirsche:

Die Sauerkirsche entwickelt während der Reifezeit ihr glänzendes, braunrotes Gewand. In diesem gekleidet präsentiert sich die flachrund und groß gewachsene Frucht so gut, das sie sich zu einer im deutschsprachigen Raum beliebten Sorte entwickelt hat.

Geschmack:

Einfluss auf ihre Beliebheit hat sicher auch ihr äußerst aromatisches Fruchtfleisch. Dieses entfaltet einen überraschend süßen Geschmack, welcher mit der ebenfalls vorhandenen Säure sehr gut harmoniert. Das Fruchtfleisch ist mittelfest und saftreich.

Reifezeit:

Mittelfrüh blühend ist die Ungarische Traubige bei gutem Blühwetter selbstfruchtbar. Sollte die Sonne nicht allzu oft scheinen, sind die gleichzeitig blühenden Sauerkirschen Schattenmorelle und Morellenfeuer gute Befruchter. Nach der Ausbildung und Reife der Früchte kann der Kirschbaum ab der 6. Kirschwoche gepflückt werden. Die einsetzende Ernte ist regelmäßig und sehr hoch.

Verwertung:

Ihr guter Geschmack macht die Sauerkirsche Ungarische Traubige zu einer für den Frischverzehr geeigneten Tafelkirsche. Sollten nach dem der Baum geräubnert wurde noch genügend Früchte vorhanden sein können diese problemlos zu Marmelade oder Kompott weiterverarbeitet werden. Eine Konservierung im Weckglas ist ebenfalls zu empfehlen.

Kirschbaum:

Stark wachsend bildet der Kirschbaum ein aufrechtes Wuchsbild auf dem sich eine breitwüchsige Krone ausbildet. Die Krone der Sauerkirsche Ungarische Traubige ist grau-grün beblättert.

Standort:

Der Kirschbaum stellt nur geringe Ansprüche an Boden und Lage. So ist ein nährstoffreicher Boden dem Wachstum und hablschattige bis sonnige Lagen der Fruchtqualität förderlich.