Birne Blumenbachs Butterbirne

Bild 1
Typ: Herbstbirne
Synonyme: Herzogin von Brabant
Herkunft: Belgien um 1820
Genussreife: November-Dezember
Frucht: glockig, mittelgroß, weißgrün
Geschmack: feinkörnig, melonenartig gewürzt, saftig, süß mit feiner Säure
Wuchs: Krone breitpyramidal, mittelstark
Standort: ausreichend feucht, nährstoffreich, von der Küste bis in Höhenlagen
Wissenswertes: sehr widerstandsfähig, Tafelobst
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Blumenbachs Butterbirne Familie der Butterbirnen Geschichte: Wurde 1820 von Esperen... mehr
Produktinformationen "Birne Blumenbachs Butterbirne"

Blumenbachs Butterbirne Familie der Butterbirnen

Geschichte: Wurde 1820 von Esperen erzogen und als „Soldat Laboureur“ in den Handel gebracht. Oberdieck, der sie durch van Mons erhielt, taufte sie „Blumenbachs Butterbirne“, und heute ist sie meist nur unter diesem Namen bekannt, unter dem sie auch im „Il ustr. Handbuch d. O.“ und in „Deutschlands Obstsorten“ beschrieben ist.
Beschreibung: Frucht mittelgroß, 80 – 90 mm hoch, 55 – 65 mm breit, in der Form veränderlich, meist birn- bis glockenförmig, oft dickbauchig und beulig. Mittelbauchig, stielwärts stark verjüngt, nach dem Kelch abgerundet oder auch schräg abfal end. Kelch offen oder halboffen, Blättchen klein, aufrechtstehend mit zurückgeschlagenen Spitzen, sitzt in ziemlich flacher, von schwachen Falten umgebener Einsenkung. Stiel kurz bis mittel ang, ziemlich dick und holzig, wie eingesteckt, oft durch einen Fleischwulst zur Seite gedrückt. Schale fein rau, grünlichgelb, zur Reifezeit weißlichgelb, ohne al e Röte mit zahlreichen braunen Punkten bedeckt, die um Kelch und Stiel häufig in Rostfiguren übergehen. Fleisch weißlichgelb, fein, schmelzend, von erfrischendem melonenartigem Geschmack. Kernhaus hohlachsig, Kammern eng, vol kommene, eirunde, hel braune Samen enthaltend.
Befruchtungsverhältnisse: Guter Pol enbildner.
Reifezeit: Oktober bis Ende November. Die Früchte dürfen bis zur Baumreife am Baume hängen, man überwache aber die Zeit der Ernte, da die Früchte schon bald vom Baume fal en.
Eigenschaften des Baumes: Dieser wächst kräftig, gedeiht auf Quitte oder Wildling gleich gut, ist früh und sehr fruchtbar, stel t an die Lage- und Bodenverhältnisse keine großen Ansprüche, nur die Bodenfeuchtigkeit darf nicht fehlen. Die Entwicklung der Kronenäste ist ungleichmäßig, sonst baut sich die Krone pyramidal auf. Auch an Hochstämmen entwickeln sich die Früchte noch vol kommen, es brauchen daher keine Formbäume gezogen zu werden. Die Früchte sind, bevor sie der Reife entgegengehen, auch windfest. Schnitt der Leitäste mittel ang, der des Fruchtholzes kurz.
Gute Eigenschaften: Kann wegen der frühen und reichen Fruchtbarkeit des Baumes zum Anbau in größerem Ausmaß empfohlen werden.

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