Apfel Purpurroter Cousinot

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Typ: Winterapfel
Synonyme: Blutsapfel, Kollerapfel, Christkindlesapfel, Weihnachtsapfel
Herkunft: Deutschland, 16. Jhdt.
Genussreife: Dezember-April
Frucht: Deckfarbe dunkelrot, hochkugelförmig, mittelgroß
Geschmack: festes Fruchtfleisch, saftig, weinsäuerlich
Wuchs: Krone breitkugelig, mittelstark
Standort: geeignet für Höhenlagen, nährstoffreich, offen
Wissenswertes: Dörrobst, Guter Pollenspender, lange Lagerfähigkeit, sehr widerstandsfähig
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  • 2000311
Purpurroter Cousinot Familie der Streiflinge Geschichte: Die Sorte ist wahrscheinlich deutschen... mehr
Produktinformationen "Apfel Purpurroter Cousinot"
Purpurroter Cousinot Familie der Streiflinge Geschichte: Die Sorte ist wahrscheinlich deutschen Ursprungs, wurde schon im 16. Jahrhundert um Bamberg und Nürnberg gebaut, heißt bei unsern Bauern meistens „Bamberger“, trägt noch eine ganze Anzahl deutscher Namen und ist viel verbreitet. Beschreibung: Frucht mittelgroß, etwa 65 mm breit, 70 mm hoch, hochaussehend, der Bauch etwas stielwärts, kelchwärts ziemlich verjüngt. Kelch geschlossen oder halboffen, Blättchen grün, wollig, zugespitzt, Einsenkung flach, schmal, von Falten umgeben, die mitunter als flache Erhabenheiten über die Frucht laufen. Stiel kurz, kaum herausragend, grünlichbraun, wollig, Höhle nicht sehr weit, tief, etwas berostet. Schale glatt, glänzend, hell gelblichgrün, später gelb, sonnenwärts dunkelrot, schattenseits hellkarmoisin verwaschen und gestreift. Punkte sieht man wenig, dagegen findet man viele Früchte stellenweise mit gelblichem, netzartigem Rost überzogen. Fleisch gelblichweiß, manchmal leicht gerötet, fein, saftvoll, von weinsäuerlichem, schwach gewürztem Zuckergeschmack. Befruchtungsverhältnisse: Guter Pollenbildner. Reifezeit: Der Apfel soll nicht vor Mitte Oktober geerntet werden, die Lagerreife beginnt im Dezember und dauert bis in den Sommer. Ein beliebter Weihnachtsapfel, der gern gekauft wird und gute Preise erzielt. Lässt sich in Erdmieten überwintern. Eigenschaften des Baumes: Wächst mittelstark und gibt in der Baumschule noch gute Stämme. Er bildet aufrechte Kronen, die später mehr breit werden. Der Baum liebt freie Lagen, gedeiht noch gut in Höhenlagen, liebt fruchtbaren Boden und ist für Düngung sehr dankbar. Beste Formen sind der Hoch- und Halbstamm, im Kleingarten der Buschbaum, für diesen ist die beste Unterlage der Wildling, weil die Bäume sonst zu klein bleiben und sich bald erschöpfen. Sonst ist der Baum für den Feldobstbau besonders geeignet, auch zu Straßenpflanzungen. Die Fruchtbarkeit tritt meist schon in der Baumschule ein, sie ist gut, meistens sogar sehr gut, die Früchte sind windfest. Schnitt der Leitäste mittellang, der des Fruchtholzes kurz. Gute Eigenschaften: Zur Blütezeit eine wahre Zierde, die Blüte verläuft langsam und ist wetterfest, daher der meist reiche Ertrag, eine wertvolle Sorte für den Landwirt, Auf nährstoffarmen Boden bleiben die Früchte klein; wo Krebs und Schorf auftreten, sind die Ursache Kulturfehler, die zu beheben sind.
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