Apfel Kanada Renette

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Synonyme: Kaiserrenette, Holländische Renette, Prachtrenette
Typ: Winterapfel
Herkunft: erste Beschreibung Frankreich 1771, Münsterland
Genussreife: Dezember-Mai
Frucht: flachrund, gelblichgrün, groß
Geschmack: edelaromatisch, festes Fruchtfleisch, saftig, später mürbe, süß mit feiner Säure
Wuchs: Krone ausladend, mittelstark-stark, sparrig
Standort: bis in geschützte, mittlere Höhenlagen, nährstoffreich, tiefgründig, warm
Wissenswertes: Dörrobst, triploid (braucht Pollenspender)
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Baumform/Größe:

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  • 2000015
Familie der Ramburrenetten Die hier abgebildete Frucht stammt von einer kleinen... mehr
Produktinformationen "Apfel Kanada Renette"
Familie der Ramburrenetten Die hier abgebildete Frucht stammt von einer kleinen Baumform aus dem Garten Wibuhal in Gerasdorf, Oberlisse, Marchfeld. Der dortige Boden ist leicht, das Klima trocken.
Geschichte: Sol nach einigen aus Frankreich, nach andern aus England stammen und ist eine alte Sorte, die weitverbreitet ist. Sie trägt daher zahlreiche Namen; bekanntesten sind: Pariser Ramburrenette, Goldrenette, Sternrenette, Prachtrenette, Harlemer Renette, Weiberrenette, Weiße antil ische Renette, Große englische Renette, Kaiserrenette, Hol ändische Renette, Österreichische Nationalrenette, Windsorrenette, Lederrenette.
Beschreibung: Frucht groß bis sehr groß, 90 bis 100 Mil imeter breit und 70 bis 80 Mil imeter hoch. Plattrund, nach oben stärker abnehmend. Kelch offen, lang- und schmalblättrig; sitzt in einer tiefen, mäßig weiten Einsenkung, von stark ausgebildeten Rippen umgeben, die bis zur Stielhöhle hinlaufen. Stiel kurz, dick, holzig, in tiefer berosteter Höhle. Schale fein bis rau, vom Baum grünlich, später zitronengelb, sonnenseits zuweilen gerötet, mit zahlreichen eckigen Rostpunkten, zuweilen auch rostig marmoriert und rostfleckig. Fleisch gelblichweiß, halbfein, fest, später mürber, saftig, von edlem weiniggewürztem, süßen Renettengeschmack. Kernhaus hohlachsig, Fächer nicht oder wenig offen, die geräumigen Kammern enthalten wenige mittelgroße, ob unvol kommene Samen.
Reifezeit und Eignung der Frucht: Sol nicht vor Mitte Oktober gepflückt werden, da die Früchte sonst welken, hält bei guter Aufbewahrung selbst bis Juni und ist ein ausgezeichneter Handels- und Tafelapfel, der, wenn gut sortier, höchste Preise erzielt. Man erntet auf al en Baumformen meist nur gleichmäßig große Früchte.
Befruchtungsverhältnisse: Schlechter Pol enbildner. Blüht mittelfrüh und lang, widerstands-fähig gegen die Unbilden der Witterung. Man kann daher auch bei ungünstigem Blütenwetter auf Ernten rechnen.
Eigenschaften des Baumes: Wächst in der Jugend kräftig, bildet eine breitgehende, flache Krone, ist infolge seines kurzen Fruchtholzes zu al en Formen geeignet, verlangt aber tiefgründigen, nahrhaften Boden und geschützte warme Lage. Das Holz ist wenig winterhart und hat im Winter 1939/40 stark gelitten. Mit dem Ertrag beginnt der Baum früh; wenn auch auf manchen Formen die Ernten nicht sehr reich sind, so trägt er doch regelmäß9ig und bringt meist nur schöne Früchte, die auch sturmfest sind. Schnitt der Leitäste lang, der des Fruchtholzes kurz.
Gute Sorteneigenschaften: Die Frucht besitzt nur gute Eigenschaften, daher verdient diese Sorte noch immer empfohlen zu werden.
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